Von Querdenkern aus anderen Bereichen lernen

Die Idee von Netzwelten® ist ganzheitlich. Dazu gehören präventive und gesundheitliche Maßnahmen, die sich nicht nur aus dem Bekannten und Bewährten speisen, sondern auch aus anderen Märkten und Branchen. Daran knüpft sich die Hoffnung, dass sich möglichst viele Kommunen und Kostenträger dem Querdenken öffnen. Selbstverständlich unterstützt Netzwelten die Evaluierung dieser neuen und alternativen Ansätze und Methoden durch die zuständigen Entscheidungsgremien. Denn selbstverständlich muss eine sichere Entscheidungsgrundlage gewährleistet sein, bevor eine Kostenübernahme erfolgen kann.  

Unter anderem sind angedacht:

  • Telemedizin (elektronische Messung von Blutzucker, Blutdruck, Vitalwerte) mit der direkten Weitergabe zum behandelnden Arzt und Dienst
  •  Sicherheitstabletts, die mobilitätseingeschränkten Menschen helfen, auf Knopfdruck viele Tätigkeiten zu erledigen
  • Rehabilitatives Sportprogramm Five zur Prävention von Schmerzen, Stürzen und Mobilitätseinschränkungen (sehr erfolgreiche Anwendung durch Rehakliniken und Sportwissenschaftler in Villingen-Schwenningen)
  • Entspannende und lösende Wellnessprogramme wie Infrarotsauna mit Farblicht, Whirlpool mit Massagewirkung und Sprudelbad mit Farblicht zur emotionalen und körperlichen Entspannung
  • Alpha-Synapsen-Programmierung, Arbeit mit dem Gehirn
  • Numerologie und Kabbala

Diese Maßnahmen scheinen geeignet, Arzneimittelgelder einzusparen, Organe zu schonen und ärztliche Maßnahmen erfolgreich zu unterstützen – und das nicht nur bei Selbstzahlern. Das Konzept kann darüber hinaus auf die Wohnbauten der Zukunft für junge Menschen übertragen werden. Es trägt präventiv dazu bei, Kosten der Sozialkassen und Krankenkassen einzusparen. Jedoch fordert es die Gremien auf, sich neu zu ordnen und neue, querdenkende Strukturen und vorhandene Ressourcen der Menschen und Möglichkeiten zuzulassen, um tatsächlich dem Ziel, Kosten zu sparen, näher zu kommen.

 

weiter zu Wohnformen im Alter